Startseite > News > Inhalt

AM-Flow entwickelt neue 3D-Drucksoftware

Oct 26, 2020

In den letzten Jahren hat die Entwicklung der 3D-Druckautomatisierung es zu einer wichtigen Innovation gemacht, die traditionelle Fertigungstechnologie zu ändern. Um die Produktionslinie des 3D-Drucks zu optimieren und ein umfassendes Produktionsworkflow-Management zu realisieren, fördern Unternehmen wie Sintavia, AMFG, Authentise etc. aktiv die Automatisierung von 3D-Druck-Workflows. Kürzlich gab das niederländische 3D-Druckunternehmen AM-Flow bekannt, dass es 4 Millionen US-Dollar an Serien-A-Finanzierungen für den Aufbau einer KI-basierten Lösungssuite für künstliche Intelligenz gesammelt hat, die sich für eine "graduelle Transformation" der 3D-Druckautomatisierung einsetzt.

AM-Flow will develop new 3D printing software

Die Produktlinie von AM-Flow umfasst zwei Kategorien von Hardware- und Software-Automatisierungstools


AM-Flow wurde 2018 gegründet und verfügt über Niederlassungen in den niederländischen Städten Amsterdam und Eindhoven, um 3D-Druck nachbearbeitung und Fabrikautomation zu bieten. Mit seinem KI-getriebenen Technologie-Produktportfolio will das Unternehmen den 3D-Druck "voll ausschöpfen" und in traditionellen Fertigungsprozessen kostengünstig machen.


AM-Flow bietet eine Kombination aus additiver Fertigungshardware und MES-Softwareprodukten, um Kunden auf diese Weise eine "End-to-End"-Produktionslinie zu bieten. Derzeit umfasst das Produktsortiment des Unternehmens DIE AM-VISION-Formerkennungssoftware, AM-SORT Förderbandhardware und AM-EXPERT-Support sowie verschiedene andere Dienstleistungen.


Mit seiner Expertise in fortschrittlicher 3D-Formerkennung, Bildverarbeitung und technologien für künstliche Intelligenz hat das Unternehmen in den letzten Jahren versucht, das Anwendungsspektrum seiner Dienstleistungen zu erweitern. So kündigte der 3D-Druckdienstleister Oceanz im März 2020 eine Partnerschaft mit AM-Flow an, um eine Reihe vollautomatischer AM-Produktionslinien zu entwickeln.


Laut AM-Flow ist die Optimierung von 3D-Druck-Produktionslinien eine große Herausforderung, da sie in der Lage sein müssen, eine nahezu unbegrenzte Anzahl möglicher geometrischer Formen zu handhaben. Objekterkennung, Klassifizierung, Qualitätskontrolle, Handhabung, Transport und Verpackung müssen berücksichtigt werden, weshalb das Unternehmen modulare Machine Learning-Tools anbietet. Die potenziellen Kosten- und Effizienzeinsparungen der Automatisierungsservices von AM-Flow haben es einer Reihe von Investoren wie BOM BOMbant und dem 3D-Drucksoftwareunternehmen Materialise ermöglicht, in seine zukünftige Entwicklung zu investieren.


AM-Flow plant, seine neu erworbenen Mittel zu nutzen, um auf seinen aktuellen KI-basierten Robotikprodukten aufzubauen und die Geschwindigkeit des 3D-Druckherstellungsprozesses für Kunden zu erhöhen. AM-Flow ist ebenfalls ehrgeizig und hofft, seine Rolle bei der Einführung von Industrie 4.0 zu spielen, und sieht seine Expansion als einen Schritt in Richtung der zukünftigen vollautomatischen Fabrik".